Eupener Mundart: Josef Johnen

In unserer Rubrik Zeitzeugen ist am Sonntag ein echter Unterstädter, Josef Johnen, zu Gast. Der 80-Jährige erzählt mit Herzblut aus seinen Kindertagen und Jugendzeit auf und um den elterlichen Hof auf der Malmedyer Straße.

Zeitzeuge Josef Johnen auf der elterlichen Wiese mit Blick auf "seine" Unterstadt (Bild: Marc Despineux)

Zeitzeuge Josef Johnen auf der elterlichen Wiese mit Blick auf "seine" Unterstadt (Bild: Marc Despineux)

Ein Kommentar
  1. Günter Lampson

    Leeve Josef, dat woor en Überraschung diech te hüre.Vöelmols merci. Miech sönnt de triene koome.Wenn veer äggene Juni koome vertelle veer wieer. Veer vröe oos . Maakt et good (entschuldige die Schreibfehler aber ein Eupener in Italien vergisst zwar NIE seine Muttersprache aber schreiben ist schwerer )