Glaube und Kirche vom 11. Oktober

Zum ersten Male moderiert Marianne Louges aus Emmels die Sendung "Glaube und Kirche". Thema ist der Jakobsweg.

Ostbelgier in Santiago de Compostella

Ostbelgier in Santiago de Compostella

Knapp zwei Wochen war sie mit einer Gruppe aus Ostbelgien unter organisatorischer Leitung von Dieter Jüngst nach Santiago de Compostella. Die geistliche Begleitung hatte Pfarrer Jean Pohlen aus Kelmis. Viele Menschen pilgern nur zu Fuß auf diesem Camino. Dieses Unterwegs sein war etwas anders organisiert: Es wurden Teilstücke gewandert, die anderen Strecken wurden im Bus gefahren. Begeistert berichtet nun die Moderatorin von ihren Erfahrungen.

In einem ersten Beitrag geht es um den Kommunionempfang. Der ehemalige Lütticher Bischof Aloys Jousten macht sich Gedanken über den Unterschied zwischen einer Wortgottesfeier mit Kommunionausteilung und einer Messfeier. Diese Frage beschäftigt ihn, weil er an die immer geringer werdende Zahl Priester denkt. Daher möchte er uns in seinem Beitrag Anstöße zum Nachdenken vermitteln.

Bild: privat

3 Kommentare
  1. Angela Kerstges

    Relativ schlaftrunken verfolgte ich noch im Bett die Sendung „Glaube und Kirche“. Dieses Mal aufmerksam, was selten der Fall ist, da ich am eigenen leib erfahren durfte in OB, wie das gesprochenen Wort gehalten wird in Notfällen, das nur am Rande.
    Heute ginge es um den Jakobsweg, habe diesen auch absolviert, jedoch im WOHNMOBIL, ein unvergessliches schönes!!! Erlebnis. U.a. blieb haften: „wo kriegen wir Wasser her“? Irgendwie hat’s immer funktioniert. Schön, schön!!!

  2. Karl Marx

    Hallo Marianne,
    Wenn das Deine erste Moderation war, dann kann ich nur sagen : SUPER gemacht ! ! ! Ich gehörte auch zur Pilgergruppe nach Santiago de Compostela. Auch ich muss noch tagtäglich an diese tolle Reise mit den unschätzbaren Eindrücken und Erlebnissen denken. Beim Hören Deiner Worte sind bei mir wieder sehr viel Erinnerungen hoch gekommen. Fast täglich schaue ich mir noch Fotos von dieser Reise an und schwelge in Erinnerungen. Das Ganze hat mich so fasziniert, dass ich ganz ernsthaft daran denke, die gesamten 900 km mal zu Fuß zu gehen.
    Dir Marianne (und Deinem Manne) wünsche ich alles Gute und noch viel Erfolg als „Moderatorin“.
    Liebe Grüße, Karl

  3. Stephan Bodarwé

    Liebe Marianne,

    vielen Dank für dieses kostbare Glaubenszeugnis
    voller Offenheit und Herzlichkeit 🙂