Der BRF-Adventskalender vom 1. bis 24. Dezember in Zusammenarbeit mit vielen Radiokindern!

Sandra, Florian, Dave, Christa, Fabrice, Olivia, Conni, Lydia, Levi, Noémie, Murielle, Charlotte, Marie, Milan, Lenny, Annika und Ylva: Die BRF-Adventsfee Simonne Doepgen hat wieder viel Unterstützung für die 24 Türchen bekommen. Wochentags um 7:45 Uhr und am Samstag um 8:15 Uhr wird täglich ein Türchen des Radio-Kalenders geöffnet. In dieser Zeit entfällt wie gewohnt der Glückstreffer.

Adventskalender Radiokinder BRF

Adventskalender Radiokinder BRF

Es geht um Weihnachtsmärchen, Bräuche, um den Adventskranz, um den Nikolaus, um den Weihnachtsbaum und um Weihnachtsmärkte mit vielen Leckereien. Für die Zusammenstellung hat BRF-Redakteurin Simonne Doepgen Unterstützung von vielen begeisterten Radiokindern erhalten. In diesem Jahr haben zum ersten Mal auch Kinder der Pater-Damian-Förderschule mitgemacht.

Mitmachen macht Freude!

Die Teilnahme erfolgt telefonisch. Die Spielleitungen werden erst freigeschaltet, wenn die Moderatorin oder der Moderator den Aufruf gestartet hat. Bei der richtigen Antwort gibt es einen interessanten Tagespreis zu gewinnen. Im Angebot Bücher, HiFi-Geräte, Konzertkarten, Gutscheine für die Carolus Thermen und Präsentkörbe mit regionalen Produkten. Der Samstag ist traditionell Kindertag und das bedeutet, dass nur Kinder mitmachen dürfen.

Wenn der Begriff nicht erraten wird, wandert der Preis in den Weihnachtsjackpot, der am 24. Dezember ausgespielt wird.

Der Adventskalender vom 1. bis 24. Dezember von montags bis freitags um 7:45 Uhr und am Samstag um 8:15 Uhr auf BRF2.

In dieser Zeit entfällt der Glückstreffer. Am 27. Dezember darf wieder gesungen werden.

Da Weihnachten ist, wird die Gewinnerdatenbank mit den Sperrfristen nicht berücksichtigt. Aber jeder darf nur ein Mal beim Adventskalenderspiel gewinnen. Der BRF wünscht viel Glück und freut sich auf Ihre Kommentare!

Fragen und Antworten hinzugefügt am 7.1.2020

1. Dezember

  • Frage: Die Figur von „Scrooge“ hat zahlreiche Künstler inspiriert. Wer wurde nach dem Vorbild des Geizhalses geschaffen?
  • Antwort: Der Erfinder von Dagobert Duck, Carl Barks, benannte seine Figur nach Ebenezer Scrooge. Der deutsche Name von Onkel Dagobert gibt darauf keinen Hinweis: Doch sein englischer Originalname lautet „Scrooge McDuck“.

2. Dezember

  • Frage: Wo steht das größte Adventskalenderhaus der Welt?
  • Antwort: Das größte Adventskalenderhaus steht in der badischen Stadt Gengenbach am Rande des Schwarzwaldes. Fachwerkhäuser prägen den Ort. Das Rathaus von Gengenbach verwandelt sich zur Weihnachtszeit in einen riesigen Adventskalender.

3. Dezember

  • Frage: Woher kommt die Tradition der Adventskränze?
  • Antwort: Es war der evangelische Pfarrer Johann Hinrich Wichern, der 1839 in Hamburg in seinem Waisenhaus mit der Adventskranz-Tradition begonnen hat.

4. Dezember

  • Frage: Vier alte Herren erinnern sich an die Streiche aus ihrer Schulzeit. 1944 wurde „Die Feuerzangenbowle“ erstmals verfilmt. Wer spielt die Hauptrolle?
  • Antwort: Heinz Rühmann spielt als Johannes Pfeiffer die Hauptrolle in „Die Feuerzangenbowle“. Es war sein größter Erfolg

5. Dezember

  • Frage: Wie viel Grad beträgt die optimale Glühweintemperatur?
  • Antwort: Die optimale Glühweintemperatur beträgt zwischen 65 und 75 Grad. Denn der Siedepunkt für Alkohol ist niedriger als für Wasser. Wird der Glühwein zu hoch erhitzt, gehen Alkohol und Aromen verloren.

6. Dezember

  • Frage: Der Heilige Nikolaus ist der Schutzpatron der Kinder. Doch wer richtet sich noch an den Nikolaus mit der Bitte um Schutz und Sicherheit?
  • Antwort: Der Heilige Nikolaus ist auch der Schutzpatron der Seefahrer. Der Legende nach rettete Nikolaus zunächst als Unbekannter Seefahrer aus einem Sturm, indem er die Wogen glättete und ihr Schiff sicher in den Hafen von Myra steuerte.

7. Dezember

  • Frage: Begriff erraten:  Es hält warm. Es gibt sie in allen Farben. Man kann sie stricken.
  • Antwort: Wir suchen den Begriff Mütze!

8. Dezember

  • Frage: Wie viele Verfilmungen gibt es vom „Grinch“?
  • Antwort: 1957 schrieb der amerikanische Kinderbuchautor Dr.Seuss die Geschichte vom Weihnachtshasser Grinch. Seitdem gehört der Grinch zum amerikanischen Weihnachtsfest wie der Truthahn. 1966 gab es dann einen ersten  Zeichentrickfilm. Im Jahr 2000 folgte eine Realverfilmung mit Jim Carry und 2018 folgte dann der Animationsfilm von den Mignions-Machern „Illumination“. Insgesamt wurde der Grinch also drei Mal verfilmt!

9. Dezember

  • Frage: Wie heißt der bekannteste Christstollen?
  • Antwort: Der Dresdner Stollen ist der berühmteste aller Christstollen. Er wird mit besonders viel Butter und Rosinen gemacht. Gebacken wird er seit dem 15. Jahrhundert. Seit 2010 ist er sogar als regionale Spezialität geschützt.

10. Dezember

  • Frage: Unter welchem Zweig darf man sich küssen?
  • Antwort: unter dem Mistelzweig. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit werden Misteln über so manche Tür gehängt. Wer sich unter ihnen küsst, dem wird ewige Liebe geschenkt. Dabei ist die Mistel botanisch gesehen gar nicht so bezaubernd: Der Halbparasit nistet sich in den Kronen von Laubbäumen ein und stiehlt den Bäumen Wasser und Nährstoffe. Doch in der Medizin wird ihr eine heilende Wirkung in der Behandlung gegen Krebs zugesprochen.

11. Dezember

  • Frage: Warum beginnt gerade am 24. Dezember mit dem Heiligen Abend das Weihnachtsfest?
  • Antwort: Zunächst haben die Christen nur den Tod und die Auferstehung von Jesus gefeiert. Das Osterfest. Erst seit ungefähr 300 Jahren feiern wir auch Jesu Geburt. Dazu wählten die Christen den dunkelsten Tag des Jahres, an dem die Römer die Sonne als unbesiegbaren Gott verehrten. In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember feiern Christen immer wieder neu die Geburt Jesu.

12. Dezember

  • Frage: Wie geht es weiter:  O Tannenbaum, O Tannenbaum, Dein Kleid will mich was lehren…
  • Antwort: Es geht um die dritte Strophe des Volksliedes aus dem 16. Jahrhundert: O Tannenbaum, o Tannenbaum, dein Kleid will mich was lehren: Die Hoffnung und Beständigkeit gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit, o Tannenbaum, o Tannenbaum, dein Kleid will mich was lehren.

13. Dezember

  • Frage: Am 13. Dezember wird der Lucientag gefeiert. In welchem Land wird das Fest gefeiert?
  • Antwort: Der Lucientag in Schweden findet nicht nur innerhalb der Familie statt. Auch in Betrieben und Schulen wird eine Lucia gewählt, die den anderen das Essen anreicht.

14. Dezember

  • Frage: Was darf an keinem Weihnachtsbaum fehlen? Man hängt sie auf, es sind aber nicht die Weihnachtskugeln. Früher konnte man sie nur auf die Tannenäste setzen.
  • Antwort: Dann schmücken wir mit Lichterketten unseren Baum, hängen Kugeln, Nüsse und Äpfel dran. So, mein Baum: Nun strahle! Gesucht wurde das Wort „Lichterkette“!

15. Dezember

  • Frage: Das Kindermärchen „Die kleine Hexe feiert Weihnachten“. Was hat die Weihnachtshexe wohl vergessen?
  • Antwort: „Hallo Lisbet, fast hätte ich es vergessen: Bitte schön, dein Weihnachtsgeschenk!“ Die Geschichten der kleinen Hexe Lisbet verzaubern schon seit 1991 große und kleine Leser auf der ganzen Welt. Autorin ist die Belgierin Lieve Baeten. Sie wurde für die Reihe mehrfach ausgezeichnet. Lieve Baeten starb bereits im Jahr 2001 mit nur 46 Jahren an den Folgen eines Autounfalls.

16. Dezember

  • Frage: Der Prinz im Schnee, der Schuh auf der Treppe zum Schloss, die Eule Rosalie und die Musik von Karel Svoboda: Wann wurde „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gedreht?
  • Antwort: „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ ist eine Koproduktion der damaligen tschechischen Republik und der DDR. 1973 kam der Film in die deutschen Kinos. Zwei Jahre später war er dann im westdeutschen Fernsehen zu sehen. Seitdem ist der Film zur Weihnachtszeit für Millionen Menschen Kult.

17. Dezember

  • Frage: Wer hat das Weihnachtslied „Vom Himmel hoch“ im Jahr 1535 geschrieben?
  • Antwort: Es war Martin Luther, der 1535 das berühmte Weihnachtslied „Vom Himmel hoch“ dichtete und komponierte. Der Überlieferung nach schuf er das Lied für seine eigenen Kinder zum Fest. Insgesamt gehen über 30 Weihnachtslieder auf Martin Luther zurück.

18. Dezember

  • Frage: Bei den Weihnachtspyramiden drehen sich gedrechselte Figuren von Hirten, Kindern und vielem mehr auf verschiedenen Etagen. Angetrieben von der heißen Luft, die von Kerzen aufsteigt. Aus welcher Region stammen diese Pyramiden?
  • Antwort: Für die schönsten Weihnachtspyramiden ist das deutsche Erzgebirge weltweit bekannt. Weihnachtspyramiden gibt es in allen Größen. In vielen Städten gibt es die Pyramiden sogar in gigantischem Format, so zum Beispiel in Dresden im vergangenen Jahr: Dort wurde eine siebenstöckige und mehr als 26 Meter hohe Holzpyramide errichtet.

19. Dezember

  • Frage: Niemand soll Weihnachten alleine sein. Deshalb ist es in manchen Gegenden Tradition, auch unbekannte Reisende oder Obdachlose ganz spontan zum Weihnachtsfest einzuladen. In welchem Land ist dieser Brauch lebendig?
  • Antwort: So ist es in Polen Tradition, beim Festessen immer ein Gedeck mehr aufzulegen, als Personen anwesend sind. Es könnte ja ein unerwarteter Gast kommen.

20. Dezember

  • Frage: In welcher Stadt wurde Jesus geboren?
  • Antwort: Es geschah zur Zeit des Königs Herodes. So hatte der Prophet Bileam vorhergesagt. In Bethlehem wurde Jesus geboren!

21. Dezember

  • Frage: Es glänzt, man hängt es auf, sie sind sehr empfindlich und man kann sich in ihnen spiegeln.
  • Antwort: Die ersten Weihnachtsbäume wurden mit Lebensmitteln geschmückt. Mit Äpfeln und Nüssen, mit Lebkuchen und Brezeln. Erst im späten 19. Jahrhundert kamen Kugeln aus Glas auf den Markt. Vorreiter waren deutsche Glasbläsereien in Thüringen. Wir suchen den Begriff „Weihnachtskugel“.

22. Dezember

  • Frage: Wer hat die Geschichte von Tomte Tummetott geschrieben?
  • Antwort: 1960 erschien das Kinderbuch Tomte Tummetott von Astrid Lindgren. Tomte Tummetott ist der gute Hausgeist des Bauernhofes, der seit Jahrhunderten über Mensch und Tier wacht und ihnen in den kalten Winternächten Mut zuspricht.

23. Dezember

  • Frage: Seit wann bringt das Christkind die Geschenke?
  • Antwort: Goldene, lange Locken, ein Stupsnäschen und ein rauschendes, weißes Kleid: So bringt das Christkind seit dem 16. Jahrhundert die Geschenke in die Häuser der Kinder. Dabei geht das Christkind auf den protestantischen Reformator Martin Luther zurück. Er schuf das Christkind als Gegenentwurf zum katholischen Nikolaus.

24. Dezember

  • Frage: Wie endet das Gedicht „Knecht Ruprecht“ von Theodor Storm?
  • Antwort: Nun sprecht, wie ich’s hier innen find? Sind’s gute Kind, sind’s böse Kind?

Simonne Doepgen

2 Kommentare
  1. Guido Hannen

    Hallo zusammen,
    ich haette eine Anregung zum Adventkalender-Spiel.

    Koennten nicht alle bereits gespielten Fragen zum nochmaligen Nachlesen im Internet veroeffentlicht werden ?

    Freundliche Gruesse
    Guido

  2. Renate Ducomble

    Sehr geehrter Herr Hannen, ein herzliches Dankeschön für diese Anregung. Gerne werden wir nach dem 24. Dezember alle Fragen und Antworten zum Nachlesen im Netz veröffentlichen. Die Unternehmenskommunikation