Mundart: Drechslerhandwerk und Erinnerungen eines Sängers

Das Drechslerhandwerk ist eines der ältesten Gewerke der Erde. Mit Fingerspitzengefühl und einem guten Formempfinden drechselt Hobby-Künstler Wilfried Terren aus Hünningen/St.Vith wunderbare Gegenstände aus den verschiedensten Holzarten.

Wo gedrechselt wird, fallen Späne

Wo gedrechselt wird, fallen Späne

In seiner bescheidenen Werkstatt in Hünningen verbringt Wilfried Terren einen Großteil seiner Freizeit: Er schafft dort kleine Kunstwerke wie Schalen, Schmuckdosen oder Kugeln aus Holz, gibt ihnen anhand der im Holz enthaltenen natürlichen Farben und Maserungen Form und Gestalt.

Nach welchen Kriterien sucht er seine Objekte aus? Wie funktioniert „drechseln“? Welches Werkzeug wird dazu benötigt? Das sind nur einige der vielen Fragen, die an ihn gestellt werden. Ferner hat Wilfried Terren sich durch verschiedene Lehrgänge auch noch an die Schaffung von Skulpturen gewagt.

Ein Teil seiner Drechselarbeiten können interessierte Besucher auch demnächst auf dem „Bauernhof zum Anfassen“ am 30.09. in Eupen und beim Holzwochenende vom 20.-21.10. in Büllingen besichtigen. Wilfried Terren ist Studiogast bei Siegfried Krings am 9. September.

In der Eupener Mundart mit Hans Wertz geht um Hermann Piel, Jahrgang 1939, der von seiner Jugendzeit, seiner Arbeit im Kabelwerk und seinen Hobbys (Singen und Theaterspielen) erzählt.

Bild: Siegfried Krings