Eifeler Mundartsendung mit Bertine Drösch op Elseborter Platt

Am ersten Sonntag nach Karneval geht es um Frühjahrsputz und Frühjahrsgefühle, um das Fasten früher und heute sowie um die Tradition der Burgfeuer am Burgsonntag.

Bertine Drösch im Frühjahr (Foto: privat)

Bertine Drösch im Frühjahr (Foto: privat)

Besonders wenn der Karneval so spät fällt wie in diesem Jahr, dann macht sich der Frühling schon bemerkbar mit Vogelzwitschern am Morgen, ersten Frühlingsblumen und dem Wegzug der Schneegänse Richtung Norden. Auch wenn der Frühjahrsputz nichts mehr mit Teppichklopfen zu tun hat, so freut man sich nach dem düsteren Winter auf das Neue und Frische. Frühjahrsgefühle stellen sich ein, so verschieden wie die Menschen.

Der erste Sonntag nach Karneval ist natürlich auch der erste Fastensonntag. Die Fastenzeit bleibt nach wie vor eine Zeit des Verzichts, bei der heutzutage die eine oder andere seltsame Methode angepriesen wird. Bertine Drösch hält es eher mit unseren Vorfahren, die im Einklang mit der Natur lebten: im Winter ausruhen, im Frühling munter werden.

Dann geht es auch um den Burgsonntag und das Burgfeuer, eine Tradition, deren Herkunft nicht ganz so klar ist. Aber wichtig ist, dem Winter den Garaus zu machen.

Wieder interessanter Verzäll van det on dat op Elseborter Platt mit Bertine Drösch.

Bertine Drösch

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