Wochenendtreff: Julia Neigel über ihr Leben, die Rückschläge und das Comeback

Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere kam der  große Rückschlag. Jetzt ist sie mit einem fulminanten Comeback wieder da. Julia Neigel im BRF-Interview an diesem Samstag, 7. Mai.

Julia Neigel und Horst Senker

Julia Neigel und Horst Senker

Geboren wurde Julia Neigel vor 45 Jahren in Sibirien. 1971 kommt die Familie nach Deutschland. Schon früh wird bei Julia eine vielfältige, musische Begabung festgestellt, die ihre Mutter nach allen Möglichkeiten unterstützt und fördert. Julia Neigel erhält eine klassische Musikausbildung an der Musikschule und gewinnt mehrere Preise beim jährlichen Wettbewerb „Jugend Musiziert“.

Fasziniert von den Beatles und anderen Rockbands steht aber schnell fest: Julia will Sängerin werden. Sie kehrt der Klassik den Rücken und sammelt Band-Erfahrung.

Die ersten eigenen Titel entstehen, die auf Julia Neigels erstem Album zu finden sind. Darunter auch „Schatten an der Wand“, der Titel, der für Julia Neigel später auch den Durchbruch bedeuten sollte. Zu diesem Zeitpunkt ist sie 18 Jahre alt.

Das Debütalbum „Schatten an der Wand“ erhält in kurzer Zeit eine Vielzahl von Preisen und Ehrungen. Julia Neigel steigt als Newcomerin und Shootingstar des Jahres in die deutsche Musikszene ein.

Bis zum Jahre 2000 hat die „Neigel“  in 12 Jahren mehr als zwei Millionen Alben verkauft und über 1000 Konzerte gespielt.

Nach vielen Jahren ununterbrochener Bühnenpräsenz war es dann an der Zeit, Ruhe zu finden und die  Zukunft neu zu überdenken. Julia Neigel entschied sich für eine Schaffenspause. In dieser Zeit trennte sie sich auch von ihren Musikern und musste in langwierigen Prozessen ihre Autorenrechte für die Songs einklagen. Sie distanzierte sich von dem Künstlernamen „Jule Neigel” und begann kurz danach eine neue musikalische und private Zeit…

Jetzt ist das Comeback perfekt. Mit dem Album „Neigelneu“ ist sie wieder da. Das komplette Interview mit Julia hören Sie im BRF2-Wochenendtreff an diesem Samstag, 7. Mai.

Text: Biggi Müller | Foto: BRF

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