Abenteuer und Wildnis: Tierfilmer Kieling im Künstlertreff

Im Studio ist diesmal kein Musiker, sondern der Abenteurer und Tierfilmer Andreas Kieling. Seit über 30 Jahren bereist er die entlegensten Regionen der Erde und dokumentiert das Leben in der Wildnis - immer mit Respekt vor den Tieren und der Natur. Der 67-Jährige lebt in der deutschen Eifel.

Fotograf Andreas Kieling
Bild: Andreas Kieling

Geboren 1959 in Gotha, floh Kieling 1976 aus der DDR. Seither führte ihn sein Weg als Seemann, Förster, Naturfotograf und Dokumentarfilmer rund um den Globus. Für ihn sind Abenteuer nie Selbstzweck, sondern Mittel, um die Tierwelt kennenzulernen, Geschichten zu erzählen und Menschen für den Schutz der Natur zu begeistern.

Preisgekrönt und bekannt

Kaum jemand hat so viel Zeit mit Grizzlybären verbracht wie Andreas Kieling - seine Nähe zu den Tieren und seine Detailkenntnis machen seine Filme einzigartig. Für die Yukon-Trilogie wurde er mit dem "Wildscreen Panda Award" in England ausgezeichnet - dem "Oscar des Tierfilms".

Mehrere Monate im Jahr ist Kieling auf Expeditionen, vor allem in dünn besiedelten Regionen Alaskas, die restliche Zeit verbringt er mit seiner Familie auf einem Bauernhof in der Eifel. Seine Arbeiten sind in Magazinen wie "Geo" und "Stern" erschienen und seine Filme laufen weltweit über National Geographic Channel. In Deutschland ist er vor allem durch die ZDF-Serie "Terra X: Kieling - Expeditionen zu den Letzten ihrer Art" bekannt.

Sendetermine

Sonntag, 22. Februar: 13:00 - 14:00 Uhr
Samstag, 28. Februar: 10:00 - 11:00 Uhr

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