Glaube und Kirche vom 20. Dezember

In der Sendung am 20. Dezember mit Walter Peterges geht es um Meditationen im Advent und die Bedeutung von Weihnachten.

Am Sonntag wird die dritte Kerze am Adventskranz angezündet

An den vier Adventssonntagen hat jeweils ein Mitglied des Pfarrverbandes Raeren-Eynatten-Hauset in einer Meditation seine Gedanken zum Advent vorgetragen. Am 20. Dezember hat Frau Ingrid Vonhoff diese Aufgabe übernommen. Im Mittelpunkt ihrer Überlegungen steht das Friedenslicht. „Ein kleines Licht reist um die Welt und wird von Mensch zu Mensch weitergereicht.“ Dieses Licht des Friedens und der Hoffnung begleitet in diesem Jahr folgende Frage: Welche Begegnung ermöglicht die Ankunft von Menschen anderer Kultur und Religion hier bei uns. Die Weitergabe des Lichtes ist immer ein Schritt auf andere Menschen: Begegnung von Maria und Elisabeth bei Lk 1, 39-45. wie wir einander begegnen, hat Folgen in unserem christlichen Leben.

Im zweiten Beitrag versuchen Birgit und Walter Peterges eine Antwort auf die Frage: „Um was geht es bei Weihnachten wirklich?“ zu geben. Weihnachten ist mehr als Geschenke, Einkäufe, gutes Essen, Süßigkeiten oder volle Regale. Es ist auch mehr, als die Feier des Geburtstages eines Kindes vor 2015 Jahren im Nahen Osten in einem unbedeutenden Ort, der ohne dieses Ereignis sicher längst vergessen wäre. Es geht nicht nur um ein paar besinnliche Tage, nein es geht dabei um unsere Ewigkeit. Wäre Christus nicht geboren, hätte er seine Lehre, die frohe Botschaft nicht in die Welt gebracht. Durch sein Leben, sein Leiden, seinen Tod und seine Auferweckung hat er uns erst die Hoffnung, ja die Gewissheit gebracht, dass wir am Ende unseres Lebens zu Gott heimkehren werden.

Walter Peterges - Archivbild: BRF