Glaube und Kirche: Mein Gott wenn du willst

Birgit und Walter Peterges teilen am 18. August ihre Gedanken zu dem Gebet "Mein Gott wenn du willst". Bruder Michael Ertl und Dorothea Schwall Peters erläutern die Initiative "pro concilio". Pastor François Palm spricht über einen Aufruf des Apostels Paulus.

Walter Peterges und seine Tochter Birgit tragen Gedanken vor zum Gebet „Mein Gott wenn du willst“, Verfasser unbekannt. Dieses Gebet hat Walter Peterges im Internet entdeckt und es hat ihn sogleich angesprochen und berührt.

„Gott du rufst mich beim Namen – alles, was mich ausmacht ist von dir, Gott, gewollt.
Nicht unsere Leistung macht uns zu Menschen, was uns zu Menschen macht ist die Liebe!
Hilf uns unsere Freude und Fröhlichkeit zu teilen!“

Bruder Michael Ertl aus dem Kloster Montenau und Dorothea Schwall Peters, Religionslehrerin aus St Vith, erläutern die zehn Punkte der Initiative „pro concilio“. Es geht darum, den konziliaren Prozess 50 Jahre nach Beginn des zweiten vatikanischen Konzils neu zu beleben.

Pastor François Palm beginnt mit einem ersten Teil von Gedanken, die sich mit der Versöhnung befassen: „Lasst euch mit Gott versöhnen“, so lautet der Aufruf des Apostels Paulus, der auch heute noch Gültigkeit hat.

Glaube und Kirche – eine Sendung der katholischen Kirche in der Deutschsprachigen Gemeinschaft im Auftrag des BRF. Jeden Sonntag von 08:30 bis 09:00 Uhr auf BRF2. Nachzuhören auch hier im Netz.

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