Glaube und Kirche: „Baustelle Pfarre“

Das Gespräch, das Jean Pohlen mit dem Ehepaar Hoen Dorr aus Kelmis und Fina Keifens führt, geht auf die Kontaktgruppen ein, zu denen alle Gesprächspartner etwas zu sagen haben, da sie in Kontaktgruppen tätig sind.

Baustelle Glaube - Betreten erwünscht! (Motto der Vitusoktav 2012)

Baustelle Glaube - Betreten erwünscht! (Motto der Vitusoktav 2012)

Mit Bischof Jousten hat 2001 eine Überlegung begonnen, wie die Seelsorge unter veränderten Bedingungen (weniger Priester, weniger Christen) gestaltet werden könnte. „Baustelle Pfarre“ nennt dieses Projekt sich, dass zur Gründung von Pfarrverbänden geführt hat und zu Kontaktgruppen in den bisherigen Pfarren.

Auch die Dekanate der deutschsprachigen Gegend haben diese Entwicklung mitgemacht, nun werden zum dritten Mal Kontaktgruppen für drei Jahre beauftragt. Vielleicht wissen Sie ja, worum es geht, vielleicht auch nicht.

Das Gespräch, das Jean Pohlen mit dem Ehepaar Hoen Dorr aus Kelmis und Fina Keifens führt, geht auf die Kontaktgruppen ein, zu denen alle Gesprächspartner etwas zu sagen haben, da sie in Kontaktgruppen tätig sind. Doch auch der Seelsorgerat kommt kurz zur Sprache, da er – mit dem Bischofsvikar – die Umsetzung für unsere Gegend begleitet und gefördert hat. Räte in der Kirche sind eine relativ neue Erscheinung, Frucht der Überlegungen, die das II. vatikanische Konzil vor 50 Jahren angeregt hat.

Archivbild: BRF

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