Christus für uns heute: Wie lieblich ist der Maien

In einem Kirchenlied aus dem Jahr 1604 beschreibt Martin Behm den Wonnemonat Mai. In der Sendung vom 4. Mai geht es außerdem um den Glauben an die Auferstehung.

Ostern in der Evangelischen Kirche in Malmedy

Ostern in der Evangelischen Kirche in Malmedy

„Wie lieblich ist der Maien aus lauter Gottesgüt, des sich die Menschen freuen, weil alles grünt und blüht…“, heißt es in einem alten Kirchenlied von 1604. Wie recht hat doch Verfasser Martin Behm.

410 Jahre sind seit dem Entstehen dieses Textes vergangen, viel ist seitdem passiert auf dieser Erde, doch der Wonnemonat Mai ist der Selbe geblieben – auf ihn ist Verlass, ist das nicht wunderbar?

Erst vor zwei Wochen haben wir Ostern gefeiert. Der Reformator Martin Luther sagte dazu: „Wer den stillen Freitag und den Ostertag nicht hat, der hat keinen guten Tag im Jahr.“ Gute Tage wollen wir alle. Um sie wirklich zu erleben, braucht unser Leben eine Grundlage, die uns Halt und Orientierung gibt, auch in schwierigen Zeiten.

Dazu gehört der Glaube an die Auferstehung, verbunden mit einer göttlichen Sicht Sicht auf die wunderbare Schöpfung, die uns gerade im Frühling mit neuem Leben erfüllen kann.

Christus für uns heute – eine Sendung der evangelischen Kirchengemeinde Malmedy/St.Vith im Rahmen von “Evangelium in unserer Zeit”, im Auftrag des BRF. Jeden ersten Sonntag im Monat von 07:30 bis 07:45 Uhr und alle zwei Monate auch jeden vierten Sonntag. Nachzuhören auch hier im Netz.

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